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Garten - Veluwe



Mein Garten in der Veluwe ist ein Ort, in dem man verschwinden kann. Eben in den Kräutergarten, hinter dem Obstgarten. Nur kurz Blumen anschauen, Kräuter riechen, kleine Tiere suchen.














Und natürlich eine Quelle der Inspiration …


Die gleiche Bank habe ich schon einmal gezeichnet, damals etwas später im Jahr.


Der Herbst war schon gekommen und es war so still, so schön feucht, und es duftete nach Blättern und Moos. Zwischen den Bäumen lag das Grau des Nebels. Bei jedem Windhauch fielen langsam goldene Blätter hinunter. Und dann sah ich zwischen zwei Eiben die weiße Bank auf mich warten. So leer stand sie da, wie ein Gedicht ohne Worte. 

An jenem Abend hörte ich eine CD mit Musik von Richard Strauss: Vier letzte Lieder. Melancholie. Im


„September“ erkenne ich auf einmal die Bank, die Abschied nimmt. Das war das Gedicht, nach dem ich gesucht hatte. „Der Garten trauert“, von Hermann Hesse. Die Musik und das Bild fielen genau übereinander ...













Auch diese Kaninchen haben für die nötige Inspiration gesorgt. Ich bin nämlich verrückt nach Kaninchen. Echte Kaninchen, mit Fell, aber auch Kaninchen aus Bronze, Eisen, Stein und Beton. Überall in meinem Garten begegnet man ihnen.

Nun steht diese Sammlung von Eisenkaninchen im Garten mit einigen seltsamen, krummen und schiefen Buchsbaumkugeln. Sie werden ihren Standort noch ändern. 

Eine Reihe von Kaninchen, weil ich die echten so vermisst habe, nachdem der Garten rund um das Haus für sie hermetisch abgeriegelt worden war.


Und wie froh war ich, als sie nach ein paar Jahren doch eine Lücke gefunden hatten …


 

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